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Yoga-Lektionen ohne Hands-on-Korrekturen?

Heute habe ich mich voller Freude ins Yoga machen wollen – und gemerkt, dass meine beiden Lieblings-Yoga-Lehrerinnen heute nicht unterrichten. Hmpf. Aber egal, da war ich nun und wollte nicht unfreundlicherweise aus dem Studio laufen.

 

Als Einleitung wurde von der Yoga-Instruktorin gesagt, dass sie nicht herumlaufen und korrigieren würde. Kein Drücken, kein Ziehen, kein Korrigieren – jeder macht so, wie er kann und will. Grundsätzlich bin ich damit einverstanden: Jeder geht so weit, wie sie oder er kann und will. Aber keine Korrekturen? Natürlich sollte man den Teilnehmer nicht mit Korrekturen überschütten, meine Maxime sind: Max. 3 Korrekturen pro Lektion. Mehr kannst du eh nicht fassen.

 

Aber gar keine? Was macht dann den Unterschied zwischen einem Yoga-Video und einer Yoga-Klasse? Wenn es nur darum geht, dass jemand eine Klasse durchführt – verbal und visuell – ohne hingegen auf Fehlstellungen aufmerksam zu machen? Ohne auf individuelle Verbesserungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen? Dafür müsste ich doch nicht in eine Yoga-Lektion, die von einer Person geführt wird, sondern könnte einfach auf Youtube eine Session anschauen.

 

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Online ist besser als nichts... aber live mit Hands-on-korrekturen ist am besten.

Ich persönlich finde so Flows auf Youtube etc. sehr inspirierend. Und diese Streams sind sicher besser als nichts zu tun. Aber wenn ich dann schon für eine Stunde bezahle, möchte ich – und das ist halt meine persönliche Meinung – auch bei Fehlstellungen korrigiert werden. Und zwar nicht nur im Yoga, sondern bei jeder Sportart.

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