Der Luxus zu unterrichten; das Privileg zu fördern

Unterrichtet habe ich schon immer gerne. Manchmal mehr, manchmal weniger. Doch seit einigen Monaten – oder vielleicht seit ich Yoga unterrichte – passiert etwas Wunderschönes: In mir ist die Leidenschaft entfacht, das Individuum fördern zu wollen. Die Neugierde ist geweckt, wie ich jeden einzelnen besser unterstützen und unterrichten kann. Und zwar unter Berücksichtigung der einzelnen Voraussetzungen.

 

Hätte ich mir vor zwei Jahren noch nicht vorstellen können, nur noch Teilzeit zu arbeiten, um mehr unterrichten zu dürfen – so ist das heute anders. Ich liebe es, Kung Fu zu unterrichten. Und Yoga ebenso. Kleingruppen sowie Privatstunden. Und kann mir heute doch vorstellen, das öfters als nur je 1x die Woche abends zu machen. Oft trainiere ich einfach mit einer Freundin (Kung Fu, Yoga, Meditation etc.) – aus purer Freude an der Sache. Weil es mich erfüllt und glücklich macht.

 

Was die Zukunft bringt, steht in den Sternen. Aber eine Idee hätte ich also schon. 😉