Breathe in, breathe out

Ein Gastbeitrag von Meditation in Motion

 

Was für eine verrückte Zeit. Alles im Stress, alles im Wandel. Heute hü, morgen hott, heute links, morgen rechts. Kennt ihr das? Diese Momente, wo vor lauter Wandel kurz die Schnappatmung einsetzt, der Blutdruck raketenartig in die Höhe steigt und die Ohren rauschen. Wo alles liegen und stehen gelassen werden muss und die Pläne gänzlich geändert werden müssen.

 

Solche Momente sind einfach nur ätzend, oder?

Vinyasa Yoga, Power Yoga Kurs, Yoga für Senioren, Yoga Ausbildungen, Yogalehrer Ausbildung. Kinderyoga. Yogalehrer Ausbildung (Yoga Teacher Training), Meditationslehrer Ausbildung / Meditation Ausbildung in Zürich Oerlikon
Wenn du dich wieder mal überfordert fühlst... setz dich hin und atme (Meditation).

Ein Wundermittel für solche Momente habe ich nicht. Auch an mir saugen solche Zeiten Energie ab. Auch an mir gehen sie nicht spurlos vorbei. Das äussert sich dann an verspannten Schultern, Gereiztheit, Nervosität, Vergesslichkeit. Ich schlafe schlecht ein oder schlafe schlecht durch. Auch mein Umfeld leidet dann unter meiner schlechten Laune und wünscht sich dann, dass ich wieder besser gelaunt bin. Ich vergesse kleine Dinge, oder reduziere meine sozialen Kontakte, weil ich einfach keine Ressourcen mehr dafür habe. Sehr schade!

Was ich dank meiner Meditations-Praxis gelernt habe ist: Ich kann mich immer wieder stabilisieren. Und zwar mit ganz einfachen Techniken – ich brauche einfach die Disziplin aufzubringen und mich hinzusetzen. Mehr braucht es nicht: Setz dich hin.

Sitze und atmen - das ist bereits Meditation

Vinyasa Yoga, Power Yoga Kurs, Yoga für Senioren, Yoga Ausbildungen, Yogalehrer Ausbildung. Kinderyoga. Yogalehrer Ausbildung (Yoga Teacher Training), Meditationslehrer Ausbildung / Meditation Ausbildung in Zürich Oerlikon

Ich versuche in diesen Momenten, wo ich das realisiere, mich auf meinen Atem wieder zu konzentrieren. Einatmen, ausatmen. Einatmen, ausatmen. Eine gewisse Zeit verbringe ich nur atmend, auf den Atem achtend, vollen Fokus auf die Atmung. An nichts anderes.

 

Danach wechsle ich mit meiner Aufmerksamkeit weg vom Atem hin zu den Gedanken. Ich höre einfach den Gedanken zu. Ich gestehe den Gedanken dabei richtig viel Raum zu. Alles darf entstehen – und wieder vergehen.

 

Irgendwann höre ich auch jene Stimmen von Menschen, die mir zu helfen versuchen und versuchen, mit mir Lösungen zu finden. Was natürlich ungemein die Stimmung verbessert. Und letztlich realisiere ich auch dank der Meditation, dass die Veränderungen in meinem Leben doch nicht mehr so heiss gegessen werden, wie sie gekocht wurden.

 

Wenn du die 5 Hindernisse der Meditation und Tipps, wie man sie auflösen kannst, lesen willst, bist du hier richtig:

Die 5 grössten Hindernisse beim Meditieren - Teil 1

Die 5 grössten Hindernisse beim Meditieren - Teil 2

Kommentar schreiben

Kommentare: 0